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Die Linke.SDS
By SDS_Leipzig
National3 Episodes
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Wer wir sind:
Die Hochschulgruppe Die Linke.SDS versteht sich als offener Zusammenschluss linker Studierender. Wir sind Teil des bundesweit organisierten Sozialistisch-Demokratischen Studierendenverbands und stehen in kritisch-solidarischem Austausch mit der Partei DIE LINKE.
Worum es uns geht:
Hochschulpolitisches Handeln ist für uns nicht außerhalb des gesamtgesellschaftlichen Kontextes denkbar. In einer Gesellschaft, die von der Profitlogik kapitalistischer Verwertungsinteressen bestimmt ist, lassen sich emanzipatorische Bildung und Wissenschaft nicht realisieren. Wachsende soziale Ungleichheit, Ökonomisierung des Bildungswesens und Arbeitslosigkeit liegen begründet im kapitalistischen System. Sexismus, Rassismus und Nationalismus sind in unserer von ökonomischen Zwängen durchdrungenen Gesellschaft an der Tagesordnung. Wir kämpfen daher bewusst gegen jede Form von Unterdrückung und verstehen uns als Antikapitalist_innen, Feminist_innen, Antirassist_innen, Antinationalist_innen und Antimilitarist_innen.
Demokratie bedeutet für uns egalitäre Mitbestimmung und Teilhabe für alle Menschen überall – auch in der Familie, im Betrieb und an der Hochschule. Eine solche echte Demokratie ist im Kapitalismus unmöglich. Dieser ist bestimmt durch Privatbesitz an Produktionsmitteln, geldvermittelten Warenaustausch, die Konkurrenz zwischen den Marktteilnehmenden und die daraus erwachsende, dementsprechende Profitlogik. Die Überwindung des Kapitalismus kann darum nicht verordnet oder beschlossen werden, sondern sie muss von der breiten Masse der Menschen bewusst gegen die Interessen der Herrschenden erkämpft werden. Wir stehen daher solidarisch zu Emanzipationsbewegungen weltweit.
Der Sozialismus im Sinne einer tatsächlich befreiten Gesellschaft stellt hingegen sicher, dass die Erfüllung der Bedürfnisse aller kein Widerspruch mehr zur Entfaltung eines jeden ist. Sie macht Schluss mit der Ausbeutung von Natur und Mensch. Eine solche auf Solidarität begründete Gesellschaft kann nicht an nationalen Grenzen haltmachen und muss sie schließlich überwinden.
Was wir machen:
Wir organisieren uns als Studierende im SDS Leipzig. Die Universität ist der zentrale Ort unserer politischen Auseinandersetzung. Durch Aktion und Aufklärung thematisieren wir gesamtgesellschaftliche Fragen an der Hochschule. Wir intervenieren in die Gremien der studentischen und akademischen Selbstverwaltung, organisieren Bildungsveranstaltungen und bringen uns in lokalen und bundesweiten Bündnissen ein.
Der Kapitalismus ist nicht das Ende der Geschichte. Es gibt Alternativen, und für diese gilt es zu kämpfen!more
Wer wir sind:
Die Hochschulgruppe Die Linke.SDS versteht sich als offener Zusammenschluss linker Studierender. Wir sind Teil des bundesweit organisierten Sozialistisch-Demokratischen Studierendenverbands und stehen in kritisch-solidarischem Austausch mit der Partei DIE LINKE.
Worum es uns geht:
Hochschulpolitisches Handeln ist für uns nicht außerhalb des gesamtgesellschaftlichen Kontextes denkbar. In einer Gesellschaft, die von der Profitlogik kapitalistischer Verwertungsinteressen bestimmt ist, lassen sich emanzipatorische Bildung und Wissenschaft nicht realisieren. Wachsende soziale Ungleichheit, Ökonomisierung des Bildungswesens und Arbeitslosigkeit liegen begründet im kapitalistischen System. Sexismus, Rassismus und Nationalismus sind in unserer von ökonomischen Zwängen durchdrungenen Gesellschaft an der Tagesordnung. Wir kämpfen daher bewusst gegen jede Form von Unterdrückung und verstehen uns als Antikapitalist_innen, Feminist_innen, Antirassist_innen, Antinationalist_innen und Antimilitarist_innen.
Demokratie bedeutet für uns egalitäre Mitbestimmung und Teilhabe für alle Menschen überall – auch in der Familie, im Betrieb und an der Hochschule. Eine solche echte Demokratie ist im Kapitalismus unmöglich. Dieser ist bestimmt durch Privatbesitz an Produktionsmitteln, geldvermittelten Warenaustausch, die Konkurrenz zwischen den Marktteilnehmenden und die daraus erwachsende, dementsprechende Profitlogik. Die Überwindung des Kapitalismus kann darum nicht verordnet oder beschlossen werden, sondern sie muss von der breiten Masse der Menschen bewusst gegen die Interessen der Herrschenden erkämpft werden. Wir stehen daher solidarisch zu Emanzipationsbewegungen weltweit.
Der Sozialismus im Sinne einer tatsächlich befreiten Gesellschaft stellt hingegen sicher, dass die Erfüllung der Bedürfnisse aller kein Widerspruch mehr zur Entfaltung eines jeden ist. Sie macht Schluss mit der Ausbeutung von Natur und Mensch. Eine solche auf Solidarität begründete Gesellschaft kann nicht an nationalen Grenzen haltmachen und muss sie schließlich überwinden.
Was wir machen:
Wir organisieren uns als Studierende im SDS Leipzig. Die Universität ist der zentrale Ort unserer politischen Auseinandersetzung. Durch Aktion und Aufklärung thematisieren wir gesamtgesellschaftliche Fragen an der Hochschule. Wir intervenieren in die Gremien der studentischen und akademischen Selbstverwaltung, organisieren Bildungsveranstaltungen und bringen uns in lokalen und bundesweiten Bündnissen ein.
Der Kapitalismus ist nicht das Ende der Geschichte. Es gibt Alternativen, und für diese gilt es zu kämpfen!less